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Der Rosenkavalier:

Wilsons nachdenkliche Marschallin war herausragend, die sowohl dramatisch als auch stimmlich einen wirklichen Charakter darstellte, umgeben von Karikaturen. Sie sang ihre Monologe mit großer Autorität und einem Timbre, das gelegentlich an Schwarzkopf erinnerte…und machte damit den Rosenkavalier ganz klar zu ihrer Show.
Opera News, 2005

– Wilsons Marschallin war anspruchsvoll und ergreifend, wissend und verletzlich. Sie ist die Marschallin, von der man träumt, ihre Arbeit ist nichts weniger als ein Triumph.
The Vancouver Sun, 2004

– Die elegante Nuance von Wilsons Darbietung zeigt beides, ihre Erfahrenheit und ihre emotionale Reife. Dass ihr Klang ebenfalls bewundernswert ist, halten wir fast für selbstverständlich.
Vancouver Globe and Mail, 2004

– Carol Wilson brachte es in ihrem Rollen-Debüt als Marschallin fertig, dass sogar hartgesottenen Opern-Veteranen im Publikum die Tränen kamen.  Ihr erster ganz persönlicher Abgesang am Ende des ersten Aktes war eine stimmliche Meisterleistung, sehr warm und weiblich.  Diese Sängerin hat nicht nur Ausstrahlung, sie verbreitet eine Aura um sich.  Selten wurde so deutlich, dass die anmutig verblühte Marschallin die einsamste Frauengestalt der Opern-Literature ist.
Lübecker Nachrichten, 2003

Die Meistersinger:
Ein leuchtende Eva: Carol Wilsons zartgliedrige und mit leuchtendem Sopran ausgestattete Eva zu empfindsamen Tönen.
Rheinische Post, 2000

– Schön war ihr inniger Dialog mit Hans Sachs im zweiten Akt….Ihren Taufspruch für das neue Meisterlied sang Wilson gleichzeitig so feierlich und voller Wärme, dass die emotionale Bedeutung dieses Lieds offenbar wurde.
Westdeutsche Zeitung, 2000

– Die Rolle der Eva ist von Ihnen in einer so überzeugenden Weise gestaltet worden, wie wir es bisher nicht gekannt haben. Ihre Darstellung hat dieses rechte Verständnis ermöglicht und hat mindestens eine Besucherin sogar zu Tränen gerührt.
Veit Pogner–Stiftung, Nürnberg, 2004

– Für die Eva verfügt Carol Wilson über eine leuchtenden glockenklaren Sopran.
Neue Ruhr Zeitung, 1999

– Eva, Carol Wilson, ein Bild von einer begehrenswerten Bürgerstochter, wüßte auch mittels eines beweglichen, hellen jugendlichen Soprans, sensiblen Spiels und verliebter Attitüde für sich einzunehmen.
Der neue Merkur, 1999

– Evan roolissa on totuttu näkemään vienoja lyyrisiä sopraanoja….Mutta Carol Wilson oli toista maata, voimaakkaasti tunteva ja prinssinsä haluava verevä nuori nainen.  Hänen äänensä viittaa siihen, että kuulemme häntä myös suuremmissa Wagner-rooleissa.
Torstai, 2002

Fidelio:
Carol Wilson strahlt auf der Bühne Energie aus und beweist sich als eine starke Darstellerin, die mit einer Stimme von seltener Klarheit ausgestattet ist.
Straight.com, 2008

– Die Sopranistin Carol Wilson veredelte jede Note, mit Hingabe und wunderbar reinem Gesang.
Canwest.com, 2008

– Die Sopranistin Carol Wilson besticht in der Hauptrolle der Leonore, engagiert und mit einer ausgezeichneten Stimme, spielt sie die „Hosen-Rolle“ und dann die verletzliche Ehefrau, stark bewegt und stark bewegend.
Reviewvancouver.org, 2008

Die tote Stadt:
– Wilsons Marietta ist wundervoll, bewegend und nachvollziehbar mit einem warmen Timbre – der Vamp der menschlich wird.
Svenska Dagbladet, 2003

-Die Begeisterung des Publikums für Carol Wilsons Marietta war enorm.
Aftonbladet, Stockholm, 2003

Der Freischütz:
Unter den Sängern war die herausragendste Carol Wilson als Agathe, mit ihrem samtweichen Sopran, silbrigen Obertönen und wundervoll geschmeidigen Phrasierungen. Sie gab ihren Arien eine Mozartsche Tiefe, die es ihnen erlaubte außerhalb der engen kleinen Box der Geschichte nachzuschwingen und spielend die Produktion aufzuwerten.
Vancouver Globe and Mail, 2005

– Wilson, im Besonderen war herausragend.  Ihr klarer, heller Sopran erhob sich über den Saal. Gefühlvoll und filigran zeigte sie großes Können die Klangfarbe und -gestalt ihrer Stimme zu ändern.
The Georgia Straight, Vancouver, 2005

Capriccio:
Carol Wilson verkörpert die Gräfin als Muse hier deutlich überzeugend.  Wilsons Spiel wirkt überaus elegant und sprüht nur so vor Charme und Esprit.
Westdeutsche Zeitung, 2003

Tiefland:
Carol Wilson verkörpert die mißbrauchte und verzweifelte Marta äußerst zurückhaltend, aber stimmlich einwandfrei.  Überwiegend in lyrischen Partien zu Hause, demonstriert Carol Wilson eindrücklich die in Tiefland geforderten Fähigkeiten und Erfahrungen im dramatischen Fach.
IOCO – Kulturportal im Internet, 2008

– Carol Wilson zong en speelde een aangrijpende Marta.  Spijts haar tengere figuur presteerde ze het, een grote dramatiek in de stem te ontwikkelen.
Operagazet.be 2008

Cosi fan tutte:
Carol Wilson war eine Fiordiligi, die Stimmschönheit mit Innenspannung zu verbinden wußte.
Neue Ruhr Zeitung, 1999

– Carol Wilson erweist sich als beachtiliche Fiordiligi mit vielen anrührenden Momenten.  Ihr Per pieta, ben mio, perdona wirft weitaus reichere schönere Schattierungen.  Jetzt vermag sie Mozarts Raum auch herzlich zu erfüllen.
Rheinische Post, 1999

L’Orfeo
Carol Wilson singt die Doppelrolle La Musica/La Speranza mit hinreißender Geschmeidigkeit im Ausdruck.  Völlig frei ließ sie ihre Stimme strömen und bewegte sich bei jeder dynamischen Abstufung auf der Ideallinie.
Opernwelt, 2001

– Carol Wilson als La Speranza und La Musica sang mit vibrierender Emotionalität und außerordentlich klangschön.
Die Welt, 2001

Was ihr wollt:
Carol Wilson’s Olivia war mit dramatischer Leidenschaft.
Westdeutsche Zeitung, 2001

– Carol Wilson hat Lied der Olivia mit Grandezza gesungen.
Westdeutsche Allgemeinen Zeitung, 2001